• Schnellsuche freie Zimmer

Eiszeitroute - Rundtour ab Neubrandenburg über Waren und Röbel Mirow und Umland

Eiszeitroute - Rundtour ab Neubrandenburg über Waren und Röbel

Eiszeitroute - Rundtour - Neubrandenburg - Waren (Müritz) - Malchow - Mirow -Röbel/ Müritz - Neubrandenburg

Entdecken Sie den beeindruckenden Formenschatz der Eiszeit - die Müritz als größten Binnensee Deutschlands, das Müritzeum in Waren mit eindrucksvollen Findlingen und die ausgedehnte Sanderlandschaft mit den unzähligen Seen um Neustrelitz. Erleben Sie bei einem Rundgang entlang der Stadtmauer in Neubrandenburg oder der Scheune Bollewick, wie Findlinge früher zu Bauzwecken genutzt wurden ...

Genießen Sie das Wechselspiel von Natur und Kulturlandschaft mit einer Vielzahl von Kirchen, romantischen Schlössern, wehrhaften Burgen und hübschen Gutshäusern.

Länge der Tour: 241 km

Streckenverlauf

Neubrandenburg - Penzlin - Waren (Müritz) - Malchow - Mirow - Röbel/ Müritz - Wesenberg - Neustrelitz - Neubrandenburg

 

Kurzinfo zur Tour:

Diese Rundroute verbindet die Städte Neubrandenburg, Penzlin, Waren (Müritz), Malchow, Röbel/Müritz, Wesenberg und Neustrelitz.

Von Neubrandenburg ausgehend führt diese Rundroute zunächst in südliche Richtung entlang des Tollensesees bis sie bei Alt Rehse gen Westen abzweigt.

Über die kuppige Grundmoräne und an Endmoränenzügen entlang erreicht man schließlich den größten Binnensee Deutschlands - die Müritz. Während große Teile der Müritz eine Tiefe von weniger als 10 m aufweisen, durchziehen mehrere, bis zu 30 m tiefe Rinnen den Seeboden. Damit stellt die Müritz einen Kombinationssee aus einem flachen Grundmoränensee und mehreren Schmelzwasserrinnen dar. Letztere entstanden, als sich unter dem Gletscher fließende Schmelzwässer tief in das Gelände einschnitten. Auf diese Weise entstand auch der nördlich von Waren gelegene Tiefwarensee. Hier lädt der gleichnamige Eiszeitlehrpfad dazu ein, die vielfältigen eiszeitlich entstandenen Formen zu erleben.

Nicht nur die Müritz, sondern auch der große Kölpinsee und der Fleesensee geben der Region, die man auf der weiteren Strecke durchfährt die Bezeichnung "Mecklenburgische Großseenlandschaft".

Zwischen den Seen und der Pommerschen Hauptendmoräne im Norden befindet sich der Sander der Nossentiner-Schwinzer Heide. Mit seinen ausdehnten Kiefernwäldern macht er das Radfahren zu einem wunderbaren Naturerlebnis. Hat man Röbel hinter sich gelassen und folgt der Route weiter in südöstliche Richtung, so schließt sich eine Landschaft an, die eine Vielzahl kleinerer Seen aufweist - die Strelitzer Kleinseenlandschaft. Eine Besonderheit dieser Region sind vor allem die vielen kleinen Moore. Der Radweg "Vielgestaltigkeit glazialer Seen" lädt ein, diese einzigartige Landschaft zu erleben. Schließlich endet die Eiszeitroute wieder in Neubrandenburg.

Redaktion: Geowissenschaftlicher Verein Neubrandenburg e.V. Ihlenfelder Straße 119, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0395 4224082, Fax 0395 4224083, E-Mail geoverein@eiszeitgeopark.de
Fotografen: Animare, P. Harbarg, LUNG MV, B. Rühle, AFBV

- Anzeige -

Das könnte Sie noch interessieren

Möchten Sie weitere Urlaubstipps? Hier finden Sie viele schöne Freizeitideen.

Unsere Empfehlungen

Suchen Sie weitere Tipps für Ihren Urlaub in Mirow? Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Angebote

Das besondere Arrangement, spezielle Angebote für einen Kurzurlaub, die Nebensaison, Gruppen ... Entdecken Sie unsere Angebote.